Münchner Webwoche – Digitalisierung in der Metropolregion wird sichtbar

Münchner Webwoche 2018Zum siebten Mal findet dieses Jahr die Münchner Webwoche statt. Vom 19. Bis 28. April 2018 soll den Bewohnern der Stadt auf Initiative des Vereins Isarnetz gezeigt werden, welches digitale und kreative Potenzial die Metropolregion München bietet. Diesen Gedanken vertritt auch straight und unterstützt das Event daher erneut als Sponsor.

Die Münchner Webwoche ist ein Digitalevent, initiiert von dem Verein Isarnetz mit ca. 70 Partnern der Region, das einmal jährlich stattfindet und in dessen Rahmen Münchens Unternehmen und Organisationen zusammenkommen, die etwas Wesentliches zum digitalen Wandel beitragen. Veranstaltungen zu den Themen Technologie und Digitalisierung, Hackathons, Barcamps, Podiumsdiskussionen, Workshops, Seminare und vieles mehr zählen zum Programm der Webwoche.

Im Mittelpunkt des Events steht das gegenseitige Vernetzen. Es werden neue Partnerschaften geschlossen, Unternehmen machen sich und ihre Produkte bekannter, Wissen wird optimiert. Aber vor allem soll München als Heimat der kreativen und digitalen Vordenker attraktiver und populärer gemacht werden – deshalb ist die Eventreihe auch so wichtig für die Metropolregion.

Diese Vision teilt auch straight und unterstützt daher die Webwoche als Sponsor, um München zu einem starken Technik-, Digital- und Kreativstandort zu formen. Wir möchten aktiv den digitalen Wandel mitgestalten, das richtige Publikum erreichen und freuen uns als Sponsor intensive Wissensaustausche, angeregte Diskussionen, interessante Vernetzungen sowie beeindruckende Ideenfindung in unserer schönen Stadt München zu ermöglichen.

Auch dieses Jahr kristallisieren sich wieder einige Programm-Highlights heraus:

Uber, BMW und ein Startup im „Zweiten Münchner Digital Dialog“

Als zentrales Event der Münchner Webwoche gilt der „Zweite Münchner Digital Dialog: Bayern Digital – Zukunft gestalten“ powered by Isarnetz. Hier referieren u. a. der Chef von Uber Deutschland, der Leiter der Digitalisierungsstrategie von BMW sowie die Gründerin von Demodesk, einem Tech-Startup, über die Digitalisierung in Bayern. Sie stellen sich die Frage, was jeder von uns in seiner Firma, Hochschule, Stadt oder Gemeinde tun kann, um die digitale Zukunft nach eigenen Bedürfnissen mit zu gestalten.

Frauenpower im Berufsleben

Veranstaltet von den WEBGRRLS BAYERN beginnt mit der Münchner Webwoche ein sechs-monatiges Mentoring-Programm, das junge Frauen beim Ein- und Aufstieg im Berufsleben unterstützt. Da auch straight von so einigen Mädels repräsentiert wird, wissen wir, wie wichtig es ist, junge Frauen zu unterstützen, sie zu ermutigen und ihnen Orientierung zu bieten.

Digitale Kompetenzen für jedes Unternehmen

Die IHK München und Oberbayern lädt am Freitag, den 20. April, zu insgesamt drei informativen Vorträgen sowie zu Workshops ein. Unter der Schlagzeile „Digitale Kompetenzen für jedes Unternehmen“ wird den teilnehmenden Unternehmen alles zum Thema Online Marketing vermittelt. Durch die Nutzung bezahlter Suchanzeigen können Webseitenbesucher gewonnen, Onlineverkäufe gesteigert, Aufrufe generiert und wiederholtes Kundeninteresse geweckt werden.

Das beliebte Isarcamp wird auch dieses Jahr stattfinden

Ein weiteres Highlight wird das Isarcamp sein, das von Sessions, Diskussionen und Workshops geprägt ist. Am Samstag, den 21. April, soll ein intensiver Wissensaustausch stattfinden, Kontakte geknüpft und über Geschäftsideen diskutiert werden.
Teilnehmer werden dazu aufgerufen, das Barcamp selbst zu gestalten.

Anders als die letzten Jahre wird das Barcamp dieses Jahr in drei Themen unterteilt, die in den vergangenen Monaten wichtig waren:
1. Kampf um Social Media.
2. Barcamp Meta.
3. Blogger Themen.

Hilfe, die neue Datenschutz-Grundverordnung!

Ein Thema, das derzeit höchste Priorität hat und mit dem wir straighties uns natürlich auch auseinandersetzen, ist die neue Datenschutz-Grundverordnung. Die Kanzlei Voltz lädt im Rahmen der Münchner Webwoche zu einem Kanzlei-Gespräch ein, bei dem Teilnehmer über die Änderungen und Risiken, die die neue Verordnung mitbringt, informiert werden.

Es ist also von allem und für alle etwas dabei. Ob Freiberufler, Selbstständiger, Kultur- oder Kreativschaffender, Agentur, Unternehmen oder einfach nur interessierter Freigeist – die Münchner Webwoche bietet in vollem Umfang Informationen zu relevanten und brisanten Themen der Digitalwelt. Ich persönlich freue mich besonders auf die Nationale JuMP Tagung, die ebenfalls im Rahmen der Webwoche stattfindet. Unser CEO Uwe und ich werden am 27.04.  einen Workshop moderieren und somit Junior Marketing Professionals ermöglichen, sich erneut mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Das Programm der Münchner Webwoche finden Sie hier sowie die Möglichkeit, sich direkt für die Veranstaltungen anzumelden: http://muenchner-webwoche.de/eventkalender/

Viel Spaß!
Sophia

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Digitalisierung im Mittelstand – Diese Themen bestimmen die aktuellen Diskussionen

Dem Mittelstand wird häufig nachgesagt, dass er den großen Konzernen in Sachen Digitalisierung um einiges hinterherhinke. Vor allem dieser geradezu jungfräuliche Umgang mit Digitalisierung kann aber ja auch spannend sein. Schließlich sind dann Strukturen noch nicht eingefahren und Prozesse oder Innovationen werden auch noch hinterfragt statt blind angenommen. Auf dem Digital FutureCongress in Frankfurt habe ich mich daher einmal genauer mit den Themen befasst, die den Mittelstand in Sachen Digitalisierung umtreiben.Digitalisierung im Mittelstand - Digital FutureCongressDer Einladung von punkt.de den Digital FutureCongress in Frankfurt am Main zu besuchen war ich sehr gerne gefolgt. Schließlich trifft man die großen Konzerne und Big Player der Digitalisierung ja nur allzu häufig auf diversen Konferenzen und Kongressen. Den Mittelstand aber einmal zu diesem Thema versammelt zu haben, das war mir neu. Schon beim Schlendern über den Ausstellungsbereich zeigte sich deutlich: Hier sind mir noch gänzlich unbekannte Namen dabei. Also nichts wie hineingetaucht in die Welt des Mittelstands.

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Technologie Trends der CES 2018

Es ist schon wieder etwas Zeit vergangen seit der Abschlussparty der CES 2018 in Las Vegas. Die Impressionen der Innovationsmesse klingen noch immer wirkungsvoll nach. Nicht zuletzt durch die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Denn dort schickte Intel 1.218 Drohnen in einer unglaublichen Show „The Ceremony of Drones“ in die Luft und übertraf damit sogar seinen eigenen Weltrekord aus Las Vegas, wo während der CES 2018 abends über 250 Drohnen eine spektakuläre Show über den Fontänen des Bellagio inszenierten.Frank_Miller_CES2018_AWirklich beeindruckend daran ist die Wandlungskraft von Intel in den letzten Jahren: vom Chip-Hersteller zum Entertainment-Konzern. Erstmalig überträgt Intel beispielsweise die Olympischen Winterspiele 2018 in 360-Grad und 3D.

Durch den Einsatz modernster Technologien wird eine neue Art von TV-Live-Experience real. So bietet VR echten Mehrwert für die Zuschauer: individuelle Perspektiven, Betrachtungswinkel, Replays, Zusatzinfos etc.

Logisch ist, dass diese Art von Entertainment und Content Creation eine nie dagewesene Menge an Daten produziert. Wer in der Lage ist, Daten wertschöpfend zu verarbeiten und Innovationen daraus abzuleiten wird Teil einer unglaublichen Zukunft sein. „Data is the foundation of innovation“, so Intel CEO Brian Krzanich zur CES Opening Keynote.

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Drei Entscheidungen, die Agenturen 2018 treffen müssen

Frank Miller beim Agenturcamp

Oktober 2017 – mein erstes Agenturcamp bei Microsoft in München. Der Austausch mit anderen Agenturvertretern war inspirierend und sehr lebhaft. Viele der Themen, die wir dort diskutiert haben sind bei uns schon länger auf der Agenda. Die drei wichtigsten, die unsere Agenturszene auch im kommenden Jahr noch mehr umtreiben werden, habe ich hier zusammengefasst. 

Der Agenturmarkt ist heiß umkämpft. Viele kleine als auch größere Agenturen erobern der Markt – mit z.T. ganz neuen Strukturen, Methodiken und Herangehensweisen. Gleichzeitig wird das Leistungsspektrum für uns Agenturen immer vielfältiger, aus dem sich immer wieder neue Disziplinen – nicht zuletzt durch die fortschreitende Digitalisierung – ergeben.

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Interview mit Dennis Ollig: Ein Jahr dirico.io

Die Digitalmesse dmexco ist jedes Jahr wieder wie ein großes Klassentreffen der Branche. In diesem Jahr war es für mich als neue Mitarbeiterin aber besonders spannend vor allem auch die Partner unserer Agentur kennenzulernen. Es ist schließlich netter, wenn man auch „ein Gesicht zu den Leuten hat“, die man sonst oft nur vom Telefon oder per Mail kennt. Mit Dennis Ollig, Head of Customer Success bei 247GRAD Labs, habe ich mich über die Entstehung des Social-Media- und Content-Marketing-Tools dirico.io im letzten Jahr und die Pläne für die Zukunft unterhalten.Interview mit Dennis Ollig von dirico.ioDennis, du warst maßgeblich für die Markteinführung des Tools im letzten Jahr zuständig. Wie war der Weg dahin?

Wir haben schon vor 2 Jahren die Entscheidung getroffen ein neues Tool zu entwickeln, weil sich die Anforderungen der Kunden geändert haben: Weg vom reinen Social Media Management hin zur Content-Marketing-Planung.

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Unsere Stimmen zur dmexco

straight goes dmexcoDie dmexco – größte Messe für die digitale Industrie in Europa – wächst mit jedem Jahr. Im Vorfeld der Messe gab es daher jede Menge Diskussionen darüber, ob die Messe vor lauter Wachstum ihr eigentliches Ziel, die Digitalbranche zusammenzubringen, verloren und sich in ein einziges Profitmonster verwandelt hat. Wir waren aus der Agentur zwar nicht mit eigenem Stand, aber dennoch zu viert vor Ort und haben uns das Spektakel zwei Tage lang mehr oder minder unvoreingenommen angeschaut. Insgesamt geben alle ein positives Fazit ab, wenn auch mit Einschränkungen:

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