Drei Entscheidungen, die Agenturen 2018 treffen müssen

Frank Miller beim Agenturcamp

Oktober 2017 – mein erstes Agenturcamp bei Microsoft in München. Der Austausch mit anderen Agenturvertretern war inspirierend und sehr lebhaft. Viele der Themen, die wir dort diskutiert haben sind bei uns schon länger auf der Agenda. Die drei wichtigsten, die unsere Agenturszene auch im kommenden Jahr noch mehr umtreiben werden, habe ich hier zusammengefasst. 

Der Agenturmarkt ist heiß umkämpft. Viele kleine als auch größere Agenturen erobern der Markt – mit z.T. ganz neuen Strukturen, Methodiken und Herangehensweisen. Gleichzeitig wird das Leistungsspektrum für uns Agenturen immer vielfältiger, aus dem sich immer wieder neue Disziplinen – nicht zuletzt durch die fortschreitende Digitalisierung – ergeben.

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Ein Umzug kann auch Spaß machen

Seit einem Jahr schon wussten wir, dass das neue Headquarter der Agentur straight im Schwabinger Tor sein würde. Nach einem Jahr Provisorium rückte der Umzug in den letzten Wochen immer näher. Mit kleinen Aktionen rund um den Umzug haben wir straighties in den letzten sechs Wochen schon den Countdown gezählt und uns gedanklich auf den großen Umzugstag vorbereitet. So kann ein Umzug auch Spaß machen:Umzugsaktionen bei straightNach einem Jahr Aufenthalt in der vorübergehenden Location in der Parkstadt Schwabing hieß es vor Kurzem endlich: In KW 43 ziehen wir alle um!

Die Vorfreude war bei allen zu spüren. Nicht nur mein erster Gedanke war vermutlich: Endlich wieder zurück in ein Open Space Büro! Das bedeutet mehr Abwechslung und leichtere Kommunikation zwischen den Kollegen und außerdem endlich wieder ein Büro, das wir “unseres” nennen können.

Erst dachten wir alle, dass es ein Umzug wie jeder andere werden würde. Am Umzugstag alle Sachen ausmisten, unsere Umzugskartons zur neuen Location bringen und das war’s. Allerdings gab es jede Woche Überraschungsaktionen rund um den Umzug, die die Spannung bis zum Umzug hoch hielten.

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Die Spezialisierung von straight.

Komischerweise tun sich Agenturen selbst sehr schwer, wenn es um Differenzierung im Markt und gegenüber der Konkurrenz geht. Aber diese eine entscheidende Frage, was du anders machst als die anderen Agenturen ist elementar. Man sollte in einem Satz formulieren können, wofür die Agentur steht. Der Name straight verpflichtet uns auch, das schnell auf den Punkt zu bringen. Unser Markenkern „Mehr bewirken“ ist schon ein Versprechen, das aktuell und in Zukunft an Bedeutung gewinnt.Uwe Middeke über die Spezialisierung von straightIn der Kommunikation messbar mehr zu bewirken ist ein „heißes“ aber relevantes Versprechen, wozu wir zu 100% stehen. Gegründet als reine Dialogagentur waren wir es von Anfang an gewöhnt, dass alle unsere Aktivitäten messbar sind und bei Folgemaßnahmen die Quoten verbessert wurden. Übertragen auf die Gegenwart und vor allem mit dem Schwerpunkt digitales Marketing ist es unsere Ambition, dies auch auf alle digitalen Kanäle zu übertragen.

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